Mechthilde Coigné

Mechthilde Coigné / DIE LINKE

Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss Frauen, Wirtschaft und Beschäftigung,  Mitglied in der Verdingungskommission, Mitglied in der Betriebskommission TriWiCon, Aufsichtsratmitglied Wiesbaden Marketing GmbH, Kurhaus Wiesbaden GmbH und Rhein-Main-Hallen GmbH

Geboren 1957 in Mainz und wohnhaft in Mainz-Kostheim versteht sich Mechthilde Coigné als berufstätige Frau, aktive Bürgerin, Mutter eines nunmehr erwachsenen Sohns. Damit zusammen hängt ihr Einstieg in die Kommunalpolitik. Als 1993 die Kitagebühren massiv steigen sollen, sind Mechthilde und ihre Familie auch betroffen. Gemeinsam mit anderen Eltern gründet sie eine Initiative und sammelt mit dieser in sechs Wochen mehr als 12.000 Unterschriften. Am Ende ist die Erhöhung nicht verhindert, doch bleiben zumindest die Gebühren und Rahmenbedingungen auf Jahre unverändert. Mechthilde bleibt in der Kommunalpolitik, erzieht ihren Sohn und arbeitet außerdem als kaufmännische Angestellte im Logistikbereich, in dem sie auch jetzt noch tätig ist. Außerdem ist Mechthilde Mitglied der Gewerkschaft ver.di, in verschiedenen örtlichen Vereinen, zum Beispiel im Heimatverein Kostheim, in der Volkshochschule AKK, im Förderkreis Gedenkstätte in AKK e.V. (als Co-Vorsitzende). Auch  überregionale Organisationen unterstützt sie durch Mitgliedschaft, wie attac, den Sozialverband VdK, die Informationsstelle Militarisierung (IMI) oder die DFG-VK. Wenn Mechthilde neben Beruf und Politik doch noch ein wenig Freizeit hat, geht sie gerne ins Museum oder spazieren.

Aktuelle Themen
  • Haushalt ’18/’19
  • Gleichstellung der Geschlechter
Politischer Werdegang

1993: Mitbegründerin der Wiesbadener Elterninitiative „WIESEL”
1993: Anschluss an die Wähler*innengruppe Arbeitskreis Umwelt und Frieden AKK (AUF AKK) in Mainz-Kostheim
2001: Mitgründerin und Mitarbeit in der Rathausgruppe der Fraktion „Linke Liste“
2004: Übernahme eines Mandats im Ortsbeirat Mainz-Kostheim in der Fraktion der Wählergruppe AUF
2006-2011: Stadtverordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Linke Liste Wiesbaden
2006-2011: Mitglied im Ausschuss für Freizeit und Sport, im Ausschuss für Frauenangelegenheiten und im Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration
2007: Eintritt in die Partei DIE LINKE. bei deren Gründung
2011: Wahl in den Magistrat als ehrenamtliches Magistratsmitglied (bis 2016)
2016: Wiederwahl zur Stadtverordneten

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