055-21-03-03-A-Finanzmittel-digitale-Medien.pdf (15 Downloads)

Die andauernde Corona-Pandemie zwingt zur schnellen Einführung digitaler Kommunikationsmittel, was nicht nur erhebliche Mittel für die Hardware und Software sondern auch entsprechende Mittel für Schulung und Support erfordert. So sind angesichts der Pandemie bedingten Ausnahmesituation insbesondere die rund 80 Schulen der Landeshauptstadt Wiesbaden auf Unterstützung durch die Stadt angewiesen. Nach der Ausgabe digitaler Geräte erfordert diese entsprechende Schulungen der Nutzer*innen und einen kontinuierlichen Support. Auch entsprechende Serverkapazitäten müssen z. B. für den funktionstüchtigen Einsatz eines datensicheren Videokonferenzsystems wie BBB zur Verfügung stehen.

 

Der Ausschuss wolle beschließen:

Der Magistrat möge ermitteln, um wie viele Stellen der IT-Bereich – für die Schulen, insbesondere beim Medienzentrum – aufgestockt werden muss, die Mittel hierfür bereitstellen und die notwendige personelle Aufstockung in die Wege leiten.

Der Magistrat möge dafür Sorge tragen, dass seitens der Stadt endlich eine ausreichende Serverkapazität für alle Schulen der Landeshauptstadt Wiesbaden bereit steht, um datensichere, gesetzeskonforme Videokonferenzen durchzuführen, wie dies z. B. auch von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in einem aktuellen offenen Brief gefordert wird.