Anfrage der Fraktion L&P nach § 45 Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung vom 14.2.17

Die Landeshauptstadt Wiesbaden betreibt zur Unterstützung der internen und externen Prozesse ca. 280 IT-Verfahren. Im Hinblick auf die „Zuordnung von Beratungspunkten im IT-Bereich” (Beschluss 0010 des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Netzpolitik vom 7. Februar 2017) bitten wir um Auskunft zu folgenden Fragen:

Welche Verfahren weisen eine „stärkere Außenwirkung” auf?
Wozu dienen die jeweiligen Verfahren? (Schlagwort genügt)
Auf welchem Weg wird extern darauf zugegriffen? (Schlagwort genügt)

Die gestellten Fragen beantwortete Stadtrat Imholz wie folgt:

Als Anhang zu diesem Schreiben erhalten Sie das aktuelle Softwarekataster der Landeshauptstadt Wiesbaden. Dieses wurde ergänzt um die Spalten zur internen und externen Nutzung der Software, über die auf die „stärkere Außenwirkung” der Verfahren geschlossen werden kann. Dabei wird unterschieden, ob die Verfahren

  • intern
  • von Bürgerinnen und Bürgern
  • von anderen Behörden oder Unternehmen

genutzt werden.

Das Softwarekataster beruht auf dem aktuellen Kenntnisstand der Abteilung 2005 IT-Management. Eine abschließende Verifizierung durch alle Fachbereiche, die die jeweils gelistete Software einsetzen, wurde für diese Anfrage nicht extra durchgeführt.

 

Hier die Antwort zum Download:

17-04-06-§-45-Antwort-Nr.-31-IT-Verf-m-stärkerer-Außenwirkung-OCR.pdf (122 Downloads)